Der Olivenbaumpfad zwischen Castagnola und Gandria führt durch eine Landschaft, in der sich von alters her Olivenhaine befanden und wo solche in jüngster Vergangenheit wieder neu angepflanzt wurden. Man findet den Zugang zum Olivenbaumpfad entweder von Castagnola her kommend (beim alten Gemeindehaus) oder in Gandria beim Parkplatz oberhalb des Dorfes. Wer von Castagnola her kommt, kann in Gandria zur Rückfahrt den Bus "Porlezza-Lugano" benützen (Haltestelle beim Restaurant Gandria), wer hingegen von Gandria nach Castagnola gewandert ist, kann mit den Bussen derselben Linie (Lugano-Porlezza) wieder nach Gandria zurückkehren (Haltestelle beim Postbüro in Castagnola). Der Weg ist mit einem Olivenbaumlogo gekenntzeichnet und in Abständen befinden sich Merktafeln mit Informationen über Geschichte, Botanik, Kultivierung des Olivenbaumes und seiner Produkte. Der Olivenbaumpfad ist von der Vereinigung "Amici dell'olivo" (Freunde des Olivenbaums) in Zusammenarbeit mit dem Fonds zur naturkundlich-historischen Erforschung Gandrias (F.SNAG), welcher der Stiftung der italienischen Schweiz für die wissenschaftliche Forschung und Universitätsstudien (F.SIRSSU) gehört, angelegt worden. Der Pfad ist rot gekenntzeichnet. Von Gandria herkommend kann man in S. Domenico zwischen zwei Varianten wählen: Die erste Variante (A) führt von S. Domenico weiter westwärts und erreicht, ansteigend über den "Agavenweg" (Viottolo degli agavi) das alte Gemeindehaus von Castagnola. Die zweite Variante (B) steigt auf in den Olivenbaumpark (Parco degli Ulivi) erreicht den "Sentiero dei Fiori" und führt über ein kurzes Stück der Kantonsstrasse wieder zur Variante (A) in "Via Discepoli".Die passende Unterkünft für Ihren Italien Urlaub
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